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Technische Fakten über das Fellowes Calibre A3 Laminiergerät:
| Hersteller: | Fellowes |
| Laminierungsart: | Heißlaminieren/Kaltlaminieren |
| maximales Format: | A3 |
| Aufwärmzeit: | 1 Minute |
| maximale Folienstärke: | 75 – 125 Mikron |
| Laminiergeschwindigkeit: | 500 Millimeter/Minute |
Das Gerät
[sc:Extras link=“http://amzn.to/2odsVBo“ title=“Fellowes Calibre Laminiergerät A3″ ] Das Fellowes Calibre A3 erreicht mich in einem großen Karton, mit Kartonhaltern gut verstaut und solide verpackt. Ich entnehme das Gerät der Verpackung.
Es fallen mir sogleich die Anleitung und ein Starter Kit für 10 Laminationen in die Hände. Dem liegen leider zwar keine A3 Folien anbei, aber für die ersten Schritte im A4 Bereich reicht das allemal.
Die Anleitung ist multilingual gehalten und reicht für die Einführung. Das Fellowes Calibre A3 Laminiergerät ist aber unterm Strich allemal selbsterklärend, sodass du diese getrost beiseite legen kannst.
Ich lege die erste Hand an das Gerät und prüfe die Verarbeitung. Fellowes typisch glänzt auch das Calibre mit der formschönen Halbrundung auf der Oberseite. Vom Design her macht es sich durchaus gut auf dem Schreibtisch oder im Büro. Ein optischer Hingucker ist es allemal. Auch wenn die Maße etwas ausladender und wuchtiger sind als beispielsweise bei einem Peach PL115.
Die Verarbeitung ist ordentlich. Die Teile sind gut verbaut, Verbindungslücken oder Schwachstellen kann ich keine erkennen. Der Korpus besteht aus schwarzem, matten Kunststoff. Auf der Rückseite befindet sich der Schalter zum Ein- und Ausschalten. Die restliche Bedienung erfolgt über ein Panel auf der Oberseite. Dort findest du sowohl einen weiteren Powerbutton, als auch die Kontrolle über die Folienstärke respektive Hitzeregulierung in mehreren Stufen über eine „+“ und „-“ Taste. Die Wahl besteht zwischen 75, 100 und 125 Micron sowie Kaltlamination. Statt einem mechanischen Schalter setzt Fellowes konsequent auch bei der Rollenrücklauffunktion auf einen Knopf am Panel. Mit dieser kannst du bei verklemmten Folien, diese wieder vorne aus dem Einzug herausbefördern. Doch dazu später mehr.
Insgesamt ist bei der Verarbeitung des Fellowes Calibre A3 Laminiergerätes überhaupt nichts auszusetzen. Ich gehe deswegen gleich zum Laminiertest über.
Das Fellowes Calibre A3 Laminiergerät im Laminiertest



Löblich: Ein eingebauter Sensor erkennt schief zugeführte Laminierfolien, stoppt den Laminiervorgang und ermöglicht die Entnahme und Neuausrichtung. Somit beugst du lästigen und zeitraubenden Folienstau schon von Anfang an vor. Sollte der doch mal passieren, hilft die Rücklauffunktion, welche die Laminierrollen rückwärts bewegt und somit das Laminiergut wieder am Einzug freigibt.
Nicht unwesentlich ist jedoch auch das Ergebnis vom Calibre A3 Laminiergerät. Auch hier kann Fellowes überzeugen. Die Folien verlassen glatt und bläschenfrei den Auswurfsschacht. Von den 100 Laminiervorgängen habe ich nur einen mit nicht akzeptablen Laminierergebnis. Ein guter Wert. Dabei habe ich alle Formate und Foliendicken durchgetestet und natürlich auch Folien von Drittherstellern genutzt. Hier überzeugt das Produkt mit gewohnt guter Qualität.
Lautstärke und Wärmeentwicklung halten sich ebenfalls in Grenzen. Letzteres ermöglicht auch längere Einsätze, ohne dass die Rollen möglicherweise überhitzen oder das Gehäuse zu warm wird. Zu Sicherheit schaltet das Gerät aber nach 30 Minuten Nichtbenutzung automatisch ab.